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Wintersport Ski Langlauf 2022/2023 Ergebnisse

So, 08.01.2023

  • [data-mra='0']"> Endergebnis
  • [data-mra='4']"> 4. Zwischenzeit
  • 28.01. 18:31 Biathlon Deutsche Biathlon-Stars ohne EM-Medaille
  • 28.01. 16:02 Bob Friedrich schlägt im Bob-Duell zurück
  • 28.01. 15:58 Biathlon Biathlon-Star erlebt Fiasko am Schießstand
  • 28.01. 15:58 Skispringen DSV-Adler fliegen zur WM-Medaille
  • 28.01. 14:52 Rodeln Rodel-Queen Geisenberger verabschiedet
  • 28.01. 14:37 Nordische Kombination Emotionaler Abschied für Rießle
  • 28.01. 14:34 Ski Langlauf Carl stürzt bei Diggins-Sieg im Massenstart
  • 28.01. 14:19 Biathlon Schweden lüftet Kader-Geheimnis
  • 28.01. 14:08 Ski Freestyle Nur Holzmann überzeugt in St. Moritz
  • 28.01. 13:53 Nordische Kombination Deutsche Kombinierer verpassen Podest
  • 28.01. 13:19 Rodeln Taubitz holt nächste WM-Medaille
  • 28.01. 13:09 Ski Alpin Odermatt gewinnt - DSV-Stars chancenlos
  • 28.01. 12:43 Skispringen DSV-Springerinnen erneut chancenlos
  • 28.01. 12:42 Ski Alpin Gut-Behrami gewinnt Chaos-Rennen
  • 28.01. 12:00 Ski Freestyle Ski-Freestylerin Mohr holt zweite Medaille
  • 28.01. 11:48 Bob Deutscher Doppelerfolg im Zweierbob
  • 28.01. 08:43 Eisschnelllauf DESG-Trio verpasst WM-Quali
  • 28.01. 07:09 Rodeln Rodel-Trainer Leitner in den Startlöchern
  • 27.01. 21:24 Eisschnelllauf Stolz verfehlt zweiten Weltrekord knapp
  • 27.01. 17:25 Ski Alpin Weltcup-Abfahrten in Chamonix abgesagt
  • 27.01. 16:56 Skispringen Wellinger holt Medaille bei Skiflug-WM
  • 27.01. 16:18 Rodeln Wendl/Arlt rasen zu WM-Bronze
  • 27.01. 15:50 Bob Lochner schlägt Friedrich in Lillehammer
  • 27.01. 15:32 Nordische Kombination Deutscher Podest-Coup in der Kombination
  • 27.01. 14:50 Rodeln Felix Loch kündigt Rücktritt an
  • 27.01. 14:35 Snowboard Snowboard-Debakel auf der Simonhöhe
  • 27.01. 14:26 Ski Alpin Dreßen will Ski-Team erhalten bleiben
  • 27.01. 13:53 Biathlon Nächste EM-Pleite für deutsche Biathleten
  • 27.01. 13:40 Rodeln Langenhan krönt sich zum Rodel-Weltmeister
  • 27.01. 13:35 Ski Alpin Überraschungen bei Dreßens Abschied
  • 27.01. 13:32 Ski Alpin Stürze überschatten Mowinckel-Sieg
  • 27.01. 13:23 Skispringen Schmid abgeschlagen bei Pinkelnig-Sieg
  • 27.01. 12:26 Ski Alpin Shiffrin kündigt Pause an
  • 27.01. 12:21 Rodeln Doppelsitzer-Damen verpassen WM-Medaille
  • 27.01. 12:15 Bob Buckwitz verteidigt Weltcup-Führung
  • 27.01. 10:43 Biathlon Bø warnt Norweger vor "Selbstzerstörung"
  • 27.01. 10:35 Biathlon Sensations-Comeback im Biathlon
  • 27.01. 09:05 Biathlon Hier läuft die EM 2024 live und kostenlos
  • 27.01. 09:04 Biathlon Die wichtigsten Infos zur Biathlon-WM 2024
  • 27.01. 07:26 Skispringen Geiger sieht "Luft nach oben"

FIS Tour de Ski

Hier finden sie die aktuellen Ergebnisse der Coop FIS Tour de Ski 2023 in Oberstdorf.

Here you can find the current results of the Coop FIS Tour de Ski 2023 in Oberstdorf.

Women 20.0 km Pursuit Free

Results - Women 20.0 km Pursuit Free

Results - Women 20.0 km Pursuit Free

17th Tour de Ski Standing - Women

17th Tour de Ski Standing - Women

Overall Weltcup Standing - Women

Overall Weltcup Standing - Women

Men 20.0 km pursuit free.

Results - Men 20.0 km Pursuit Free

Results - Men 20.0 km Pursuit Free

17th Tour de Ski Standing - Men

17th Tour de Ski Standing - Men

Overall World Cup Standing - Men

Overall World Cup Standing - Men

Women 10.0 km interval start classic.

Results - Women 10.0 km Interval Start Classic

Results - Women 10.0 km Interval Start Classic

17th Tour de Ski Standing - Women

Men 10.0 km Interval Start Classic

Results - Men 10.0 km Interval Start Classic

Results - Men 10.0 km Interval Start Classic

17th Tour de Ski Standing - Men

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Katharina Hennig beendet Tour de Ski mit Rekordergebnis - Friedrich Moch zum Abschluss Fünfter

Grenzenloser Jubel: Die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig (rechts) holte am Samstag in Val di Fiemme ihren ersten Weltcupsieg.

Grenzenloser Jubel: Die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig (rechts) holte am Samstag in Val di Fiemme ihren ersten Weltcupsieg.

Bild: Imago /Maxim Thore

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Sonntag, 08. Januar 2023: Allgäuer Friedrich Moch verpasst hauchdünn Podest beim Final Climb - Klaebo sichert sich Gesamtsieg

Friedrich Moch (Isny) ist auf der letzten Etappe der Tour de Ski Fünfter geworden. Dem 22-Jährigen Allgäuer fehlten beim Final Climb am Ende knapp 14 Sekunden aufs Podest. Den Tagessieg sicherte sich der Norweger Simen Hegstad Krüger vor seinem Landsmann Hans Christer Holund und dem Franzosen Jules Lapierre.

Johannes Hoesflot Klaebo (Norwegen), Sieger der ersten sechs Etappen, kam auf Rang sechs ins Ziel, behauptete die Führung im Gesamtklassement aber souverän. Der zweite DSV-Läufer, Jonas Dobler (Traunstein), wurde 20.

  • Die abschließende Tour-de-Ski-Gesamtwertung der Männer: 1. Johannes Hoesflot Klaebo (Norwegen) 2. Simen Hegstad Krüger (Norwegen), +0:59 3. Hans Christer Holund (Norwegen), +1:21 ... 8. Friedrich Moch (Isny), +2:26 36. Jonas Dobler (Traunstein), +7:54

Sonntag, 08. Januar 2023: Katharina Hennig wird Fünfte in der Tour-de-Ski-Gesamtwertung - Frida Karlsson gewinnt

Die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig ist auf der letzten Etappe der Tour de Ski 19. geworden. In der Gesamtwertung fiel die Siegerin der Etappe vom Vortag damit von Rang vier auf fünf zurück. Für die DSV-Läuferinnen ist es das beste Gesamtergebnis jemals. 2008 und 2012 hatte es je einen sechsten Platz gegeben.

Den Final Climb hoch zur Alpe Cermis gewann überraschend die Französin Delphine Claudel vor Heidi Weng (Norwegen) und Sophia Laukli ( USA ). Die Gesamtwertung sicherte sich Frida Karlsson (Schweden) knapp vor der Finnin Kerttu Niskanen. Dritte wurde Tiril Udnes Weng (Norwegen).

  • Die abschließende Tour-de-Ski-Gesamtwertung der Frauen: 1. Frida Karlsson (Schweden) 2. Kerttu Niskanen (Finnland), +0:33 3. Tiril Udnes Weng (Norwegen), +0:47 4. Rosie Brennan (USA), +1:42 5. Katharina Hennig ( Sonthofen ), +2:13 ... 15. Pia Fink (Fischen), +5:46 16. Laura Gimmler (Oberstdorf), +5:53 34. Lisa Lohmann (Oberhof), +12:45

Sonntag, 08. Januar 2023: Das ist auf der letzten Etappe der Tour de Ski hoch auf die Alpe Cermis geboten

  • 11 Uhr: Final Climb der Frauen über 10 km Skating
  • 12.45 Uhr: Final Climb der Männer über 10 km Skating

Samstag, 07. Januar 2023: Katharina Hennig feiert in Val di Fiemme ersten deutschen Weltcupsieg seit 2009

Katharina Hennig (Sonthofen) hat beim Massenstart über 15 Kilometer klassisch ihren ersten Weltcupsieg gefeiert. Im Zielsprint setzte sich die Wahl-Allgäuerin vor Frida Karlsson (Schweden) und Kerttu Niskanen (Finnland) durch. In der Tour-de-Ski-Gesamtwertung schob sich die 26-Jährige von Rang sechs auf Platz vier vor. "Ich bin einfach super glücklich", sagte eine strahlende Katharina Hennig im ZDF.

Für die deutschen Langläuferinnen war es der erste Weltcupsieg seit 14 Jahren. 2009 hatte Claudia Nystad in Schweden den letzten Einzelsieg für den DSV geholt.

Samstag, 07. Januar 2023: Friedrich Moch bei nächstem Klaebo-Sieg in Top 15

  • Die Gesamtwertung der Tour de Ski der Männer nach sechs von sieben Etappen: 1. Johannes Hoesflot Klaebo (Norwegen) 2. Calle Halfvarsson (Schweden), +1:02 3. Paal Golberg (Norwegen), +1:14 ... 11. Friedrich Moch (Isny), +2:33 40. Jonas Dobler (Traunstein), +6:50

Freitag, 06. Januar 2023: Katharina Hennig sensationell auf Rang vier im Sprint von Val di Fiemme

Die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig (Sonthofen) ist im Klassik-Sprint in Val di Fiemme sensationell auf Rang vier gelaufen. Die Distanzspezialistin verpasste nach Rang drei im Prolog das Podest nur hauchdünn. Für Hennig war es ihr bestes Sprintergebnis jemals.

Es gewann die Norwegerin Lotta Udnes Weng vor ihrer Schwester Tiril Udnes Weng und Mathilde Myrhvold (Norwegen). Laura Gimmler (Oberstdorf), im Prolog noch Schnellste, schied im Viertelfinale aus, ebenso wie Pia Fink (Fischen). Lisa Lohman (Oberhof) scheiterte im Prolog.

Donnerstag, 05. Januar 2023: So geht die Tour de Ski im Val di Fiemme weiter - Zeitplan und Gesamtwertung im Überblick

  • Freitag, 06. Januar: 10 Uhr: Sprint-Qualifikation (klassisch) der Frauen und Männer 12.30 Uhr: Sprint-Finals
  • Samstag, 07. Januar: 11.45 Uhr: 15 km Massenstart der Frauen 13.30 Uhr: 15 km Massenstart der Männer (beide klassisch)
  • Sonntag, 08. Januar: 11 Uhr: Final Climb der Frauen über 10 km Skating 12.45 Uhr: Final Climb der Männer über 10 km Skating

Donnerstag, 05. Januar 2023: Sonderlob für die Oberstdorfer "Schneemanager" - Kritik und Spott aus Skandinavien

Mittwoch, 04. januar 2023: frida karlsson siegt erneut - katharina hennig läuft auf rang neun.

Die Schwedin Frida Karlsson hat auch die zweite Tour de Ski-Etappe in Oberstdorf für sich entschieden. Über 20-Kilometer in der freien Technik ließ sie die Finnin Krista Parmakoski (Zweite) und die Norwegerin Tiril Udnes Weng (Dritte) hinter sich. Beste Deutsche war die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig auf Rang neun. Laura Gimmler (Oberstdorf) lief auf Platz 20, Pia Fink (Fischen) wurde 24.

Mittwoch, 04. Januar 2023: Ab 2024 keine Tour de Ski mehr in Oberstdorf

Oberstdorf wird ab kommender Saison kein Etappenort der Tour de Ski mehr sein. Das bestätigte der Sportliche Leiter der deutschen Langläufer, Andreas Schlütter.

Mittwoch, 04. Januar 2023: Klæbo dominiert erneut - Moch starker 15.

Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen) hat auch die vierte Etappe der Tour de Ski gewonnen. Kurz vor dem Ziel setzte er sich von der großen Führungsgruppe ab und siegte mit 2 Sekunden Vorsprung. Zweiter wurde sein Landsmann Sindre Björnsted Skar, Dritter der Italiener Federico Pellegrino.

Der Allgäuer Friedrich Moch kam als 15. mit rund sechs Sekunden Rückstand ins Ziel und war damit bester Deutscher. In der Gesamtwertung rückte der 22-Jährige aus Isny auf Rang elf vor. Moch hat vor den abschließenden drei Etappen in Val di Fiemme (Italien) genau eine Minute Rückstand auf den Führenden Klæbo.

Mittwoch, 04. Januar 2023: Zweitbester Deutscher steigt überrschaend vorzeitig aus Tour de Ski aus

Der Oberpfälzer Albert Kuchler (Lam) ist vorzeitig aus der Tour de Ski ausgestiegen. Am Dienstag war der 24-Jährige noch bester Deutscher über 10 Kilometer klassisch und vor dem Rennen am Mittwoch zweitbester DSV-Athlet in der Gesamtwertung. "Albert Kuchler fühlt sich nicht ganz fit und steigt frühzeitig aus der Tour de Ski aus. Die Entscheidung ist eine Vorsichtsmaßnahme, um die weitere Saison nicht zu gefährden", sagte DSV-Teamarzt Alexander Disch.

Mittwoch. 04. Januar 2023: So sieht der Tour de Ski-Zeitplan heute in Oberstdorf aus

  • Mittwoch, 4.1.: 9.45 Uhr Stadioneinlass 11.15 Uhr Verfolgung Männer 20 km Freistil 14.30 Uhr Verfolgung Frauen 20 km Freistil

Weißes Band auf grüner Wiese: Die Loipe im Oberstdorfer Langlaufstadion.

Dienstag, 03. Januar 2023: Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig rettet beim Sieg von Frida Karlsson die deutsche Ehre

  • Lesen Sie auch: Dauerregen und dominierende Skandinavier: Das war der erste Tag der Tour de Ski in Oberstdorf

Dienstag, 03. Januar 2023: Frauen-Rennen startet bei Dauerregen

Dienstag, 03. januar 2023: dreifach-sieg für norwegen - deutsche männer enttäuschen.

Der Norweger Johannes Hoesflot Klaebo gewann das 10-Kilometer-Rennen der Männer souverän mit 12,4 Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann Simen Hegstad Krueger. Dritter wurde Didrik Toenseth (+22,4, ebenfalls Norwegen). Klæbo führt die Tour de Ski damit nach drei von sieben Etappen weiter souverän an.

Dienstag, 03. Januar 2023: Männer und Frauen starten bei Regen und fünf Grad über 10 km klassisch

Am ersten Wettkampftag in Oberstdorf stehen 10 km klassich an. Gestartet wird einzeln. Mit dabei sind sechs deutsche Athleten, unter anderem der Allgäuer Friedrich Moch (Isny), als 15. derzeit bester Deutscher in der Gesamtwertung. Das Männer-Rennen beginnt um 11.45 Uhr.

Die Frauen starten über dieselbe Distanz ab 14.45 Uhr. Acht DSV-Läuferinnen sind mit dabei, fünf davon aus dem Allgäu. Die besten Chancen auf eine Top-Platzierung hat Katharina Hennig (Sonthofen/WSC Erzgebirge Oberwiesenthal). Die 26-Jährige ist nach zwei von sieben Etappen Sechste der Gesamtwertung.

Montag, 02. Januar 2023: Schneemangel in Oberstdorf: Weißes Band auf grüner Wiese

Montag, 02. januar 2023: der zeitplan für die tour de ski-etappen in oberstdorf.

  • Dienstag, 3.1.: 10.30 Uhr Stadioneinlass 11.45 Uhr Intervallstart Männer 10 km klassisch 14.45 Uhr Intervallstart Frauen 10 km klassisch

Sonntag, 01. Januar 2023: Katharina Hennig stürmt auf Rang sechs, Janosch Brugger bricht Rennen ab

Die Wahl-Allgäuerin Katharina Hennig hat bei der zweiten Tour de Ski-Etappe in Val Müstair/ Schweiz Rang sechs belegt. Die 26-Jährige verbesserte sich in der 10-Kilometer-Verfolgung um 20 Plätze und kam beim Sieg der Norwegerin Tiril Udnes Weng mit 41 Sekunden Rückstand ins Ziel.

Die Oberstdorferinnen Laura Gimmler und Sofie Krehl liefen auf die Ränge elf und 15. Pia Fink (Fischen) kam auf Rang 19 ins Ziel, Coletta Rydzek (Oberstdorf) auf Platz 32.

Im Verfolgunsrennen der Männer siegte wie bereits im Sprint der Norweger Johannes Høsflot Klæbo. Friedrich Moch (Isny) kam mit 53 Sekunden Rückstand auf Platz 15 ins Ziel. Der Wahl-Allgäuer Janosch Brugger (Fischen) brach den Wettkampf ab und stieg aus der Tour de Ski aus. Florian Notz (Oberstdorf) wurde 39.

Samstag, 31. Dezember 2022: Friedrich Moch sensationell in Top 20, zwei Allgäuerinnen laufen in die Top Ten

Starker Tour de Ski-Auftakt der Allgäuer Langläuferinnen und Langläufer: Friedrich Moch (Isny) scheiterte zwar im Viertelfinale, feierte mit Rang 17 aber mit Abstand sein bestes Karriere-Ergebnis im Sprint. Damit hat der Distanz-Spezialist eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Top Ten in der Gesamtwertung geschaffen.

Bei den Frauen schafften gleich vier Allgäuerinnen den Sprung unter die besten 30. Die zuletzt angeschlagene Katharina Hennig (Sonthofen) und Coletta Rydzek (Oberstdorf) scheiterten im Viertelfinale und belegten die Plätze 28 und 22. Laura Gimmler und Sofie Krehl (beide Oberstdorf) schieden erst im Halbfinale aus und kamen auf die Ränge acht und neun.

Samstag, 31. Dezember 2022: Vier Allgäuerinnen überstehen Sprint-Qualifikation, Friedrich Moch gelingt kleine Sensation

Katharina Hennig, Laura Gimmler, Sofie Krehl und Coletta Rydzek haben beim Tour de Ski-Auftakt in Val Müstair überzeugt. Die Allgäuerinnen schafften in der Sprint-Qualifikation den Sprung unter die besten 30 und kämpfen nun um den Einzug ins Halbfinale.

Freitag, 30. Dezember 2022: Katharina Hennig musste lange um Tour de Ski-Teilnahme zittern

Schlechter hätte dir Vorbereitung der besten deutschen Langläuferin auf das erste Highlight des Winters kaum laufen können. Katharina Hennig aus Sonthofen kränkelte über Weihnachten. Über die Feiertage kurierte sie sich bei ihrer Familie im Erzgebirge aus. Bis zur endgültigen Kader-Nominierung des Deutschen Skiverbandes am Donnerstag musste die Wahl-Allgäuerin um ihre Teilnahme an der Tour de Ski bibbern, die am Wochenende mit einem Sprint (Samstag) und einem 10-Kilometer-Massenstart (Sonntag) beginnt.

Donnerstag, 29. Dezember 2022: Diese deutschen Langläuferinnen und Langläufer starten bei der Tour de Ski 2022/23

  • Frauen: Katharina Hennig (Sonthofen) Laura Gimmler Sofie Krehl Coletta Rydzek (alle Oberstdorf) Pia Fink (Fischen) Alexandra Danner (Lenggries) Victoria Carl (Zella-Mehlis) Lisa Lohmann (Oberhof) Katherine Sauerbrey (Steinbach-Hallenberg)
  • Männer: Friedrich Moch (Isny) Janosch Brugger (Fischen) Lucas Bögl (Gaissach) Florian Notz (Oberstdorf) Thomas Bing (Dermbach) Jonas Dobler (Traunstein) Albert Kuchler (Lam) Anian Sossau (Eisenaerzt) Jan Stölben (Ernstberg)

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Auf kaum ein zweites Rennen im Langlauf-Weltcup passt das Motto: „Dies ist ein Marathon, kein Sprint“ so gut, wie auf die Tour de Ski. Rund um Neujahr geben die Topathleten des nordischen Skisports hier jedes Jahr auf mehreren Etappen alles. In der letzten Saison demonstrierten dies eindrucksvoll Johannes Høsflot Klæbo aus Norwegen und erstmalig die Schwedin Frida Karlsson. Sie krönten sich am Ende des mittlerweile weltberühmten Anstiegs zum König bzw. zur Königin der Langläufer. Grund genug für SnowTrex einmal die Faszination „Tour de Ski“ zu erklären und die Sportler vorzustellen, die diesem Wettkampf in der Vergangenheit ihren Stempel aufgedrückt haben.

Inhaltsverzeichnis Die Etappen der Tour de Ski 2023/2024 im Überblick Die Geschichte der Tour de Ski So läuft die Tour de Ski Die erfolgreichsten Athletinnen der Tour de Ski Die erfolgreichsten Athleten der Tour de Ski FAQs zur Tour de Ski

Die Etappen der Tour de Ski 2023/2024 im Überblick

Die geschichte der tour de ski.

Die Art und Weise, wie es die Tour de Ski in der Saison 2006/07 in den Weltcupkalender der Skilangläufer schaffte, kann als kurios bezeichnet werden. Zwei Jahre zuvor, im Spätsommer 2004, trafen sich zwei Männer in einer Sauna in Norwegen. Wenige Wochen zuvor war in Paris das weltweit berühmteste Radrennen, die Tour de France, zu Ende gegangen. Und deswegen diskutierten die beiden Herren nun in der Badwanne. Namentlich Jürg Capol und seinen Gastgeber, der Norweger Vegard Ulvang. Schließlich hatten der mehrfache Langlaufolympiasieger und der Langlauf-Chef des Internationalen Skiverbandes (FIS) eine Idee. Die Einführung eines mehrtägigen Etappenrennens im Schnee.

Die Vorteile einer solchen Tour waren für beide nach eigener Aussage direkt offensichtlich. Denn um die komplettesten Langläufer unter den Athleten aus dem Weltcup zu küren, sollten die nicht nur jeweils in ihren Spezialdisziplinen wie Distanzrennen oder Sprints antreten müssen. Wie bei der Tour de France, bei der die teilnehmenden Radprofis über drei Wochen Tag für Tag ihre Vielseitigkeit beweisen müssen, sah das Duo dies auch für die Langläufer vor. Statt Flachetappen, Bergankünften und Zeitfahren würden für sie dagegen bei der Tour de Ski Sprint-, Verfolgungs- und Massenstartrennen sowohl im klassischen Stil als auch im Freistil auf dem Plan stehen.

Der Vorschlag, den Capol auch an die offiziellen Gremien der FIS weiterleitete, kam dort so gut an, dass der Weltverband das mehrtägige Etappenrennen schließlich für die Saison 2006/07 in den Weltcupkalender aufnahm. Allerdings war die folgende Planung für die erste Ausgabe der Tour de Ski etwas holprig. Zum einen fiel eine weitere Idee von Ulvang direkt durch. So wollte er nämlich nicht nur in den Alpen ein Tour-Projekt auf die Beine stellen. Sondern auch in der Barents Region zwischen Norwegen, Schweden, Finnland und Russland.

Und auch in Österreich und der Schweiz hielt sich die Begeisterung für das Etappenrennen der Langläufer zunächst in Grenzen. Weil sich für 2006 dort keine Veranstalter fanden, sollte die Tour zunächst in Tschechien in Nové Město starten. Doch wegen Schneemangels reisten die Athleten kurzfristig direkt nach München. Dort war für den 31. Dezember 2006 eigentlich die 3. Etappe angesetzt. Statt eines normalen Sprints wurde die aber zum historischen Prolog der allerersten Tour de Ski.

So läuft die Tour de Ski

Damit die Motivation der Langläufer, die Tour de Ski auch zu Ende zu laufen, hoch bleibt, gibt es für die Etappen an sich zunächst keine Weltcuppunkte. Hier zählt jeweils nur die erlaufene Zeit. Sie wird nach jeder Etappe auf die Gesamtzeit addiert. Über Zwischensprints in den einzelnen Rennen gibt es für die Schnellsten noch Bonussekunden und dementsprechend weitere zeitliche Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Mit der größte Anreiz für eine gute Platzierung im Endklassement der Tour de Ski sind aber vor allem die Preisgelder sein. So dürfen die Sieger nach der letzten Etappe nicht nur das ikonische gelbe Leibchen der Gesamtführenden behalten. Ihnen stehen auch jeweils 80.000 Schweizer Franken zu. Insgesamt werden im Rahmen der Tour 2023/2024 über 700.000 Schweizer Franken ausgeschüttet. Das Preisgeld ist nach Platzierung aufgestaffelt, sodass sich selbst die Athleten auf dem 20. Platz noch über 1.000 Schweizer Franken freuen dürfen.

Und die Weltcuppunkte, die bei der Tour de Ski dann doch noch verteilt werden, gibt es als großen Batzen für die Endplatzierung in der Gesamtwertung. Das bedeutet für den Sieger mit der schnellsten Gesamtlaufzeit satte 300 Punkte für den Kampf um den Gesamtweltcup. Zum Vergleich: Für den Sieg bei einem normalen Einzelrennen im Weltcup gibt es 100 Punkte. Und auch die Plätze 2 bis 50 der Tour de Ski-Gesamtwertung gehen nicht leer aus. In absteigender Reihenfolge werden die platzierten Athleten hier ebenfalls mit entsprechenden Weltcuppunkten belohnt. 

Der Ablauf der Wettkämpfe der Tour de Ski variiert von Jahr zu Jahr. Zum einen gibt es nicht, wie bei der Tour de France üblich, eine festgelegte Anzahl von Etappen. Die Zahl der Teilstücke schwankte bislang immer zwischen 6 und 9 Rennen. Um den Reisestress zu minimieren, versuchen die Veranstalter der Tour de Ski sich auch meistens auf drei Austragungsorte festzulegen, in denen die Etappen dann stattfinden. Eröffnet wurde die Tour in den Anfangsjahren immer mit einem Prolog. Hier gingen die Athletinnen und Athleten einzeln und im Abstand von 30 Sekunden auf eine knapp 5 km lange Loipenrunde.

Nach den ersten Tour-Ausgaben wurde der Prolog aber durch ein Sprintrennen ersetzt. In diesem Format treten immer sechs Langläufer in einem Heat gegeneinander an. Hier ziehen dann die beiden Athleten in die nächste Runde ein, die als Erstes nach knapp 1,5 km die Ziellinie überqueren. Bevor im Finale der besten Sechs der Sieger ermittelt wird.

Um den Gedanken der beiden „Väter“ der Tour de Ski, Jürg Capol und Vegard Ulvang, aufrechtzuerhalten, teilen sich die Etappen aber größtenteils in Distanzrennen auf. So soll die Vielseitigkeit der Langläufer belohnt werden. Wie im Weltcup wird auf den Tagesabschnitten auch in der klassischen Technik oder im Freistil gelaufen. Meist über die üblichen Distanzen wie 10 km oder 15 km. Dazu kommen noch weitere Sprintrennen. Die ultimative Herausforderung für die Langläuferinnen und Langläufer ist dagegen die Schlussetappe. Sie gibt es so kein zweites Mal im Weltcupkalender. Seit der ersten Tour de Ski steht hier nämlich jedes Jahr der sogenannte Final Climb im Val di Fiemme an.

Die Gesamtdistanz des Teilstücks liegt mit 10 km zwar noch im absoluten Rahmen für die Profis. Allerdings sind die letzten 3,6 km einzigartig. Statt wie zuvor in einer normalen Loipe geht es hier nämlich eine Skipiste hoch. Aus dem Tal bis zur Alpe Cermis müssen die Teilnehmer dabei noch einmal an die absolute Leistungsgrenze gehen. Und größtenteils auch darüber hinaus. An der steilsten Stelle müssen die Langläufer 28 Prozent Gefälle bezwingen. Um die Belastung in Grenzen zu halten, indem die Athleten mehrfach parallel zum Hang laufen können, sind auf der Strecke auch Kurven eingebaut. 

Die erfolgreichsten Athletinnen der Tour de Ski

Die erfolgreichsten athleten der tour de ski.

Wie es sich für den internationalen Spitzenlanglauf gehört, heißt die dominierende Nation auch bei der Tour de Ski natürlich Norwegen. Dabei musste das Mutterland des nordischen Skisports nach der ersten Ausgabe des Etappenrennens 2006/07 ganze 7 Jahre auf den ersten Gesamtsieg warten. Bei der Tour 2013/14 fuhren die Norweger dann aber sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern den totalen Erfolg ein. Zum bislang einzigen Mal in der Geschichte der Tour de Ski belegt hier Athleten aus ein und demselben Land jeweils die ersten drei Positionen der Gesamtwertung!

Die erste Tour de Ski gewann bei den Männern allerdings ein Deutscher. Tobias Angerer triumphierte bei der Premiere, während bei den Damen Virpi Kuitunen den ersten Titel holte. Das gleiche Kunststück gelang der Finnin zwei Jahre später noch einmal, bevor bei den Frauen die Dominanz von Justyna Kowalczyk begann. Als bislang einzige Athletin gewann die Polin die Tour de Ski zwischen den Jahren 2009 und 2013 viermal in Folge. Bis heute ist sie damit die Rekordsiegerin.

Mit drei Titeln kommt Kowalczyk nur Therese Johaug am nächsten, die 2014 als erste Norwegerin die Tour gewann. Ihr Landsmann Martin Johnsrud Sundby (zwei Gesamtsiege) tat es der zierlichen Frau im selben Jahr bei den Männern gleich. Den Titel des Rekordsiegers kann die Langlaufnation Nr. 1 dafür aber nicht für sich beanspruchen. Der geht aktuell nämlich noch in die Schweiz an Dario Cologna. 2009, 2011, 2012 und dann noch einmal 2018 triumphierte der Eidgenosse wie Justyna Kowalczyk auch insgesamt viermal.

In zwei weiteren wichtigen Tour de Ski-Kategorien kann Norwegen allerdings doch noch groß auftrumpfen. Mit insgesamt 13 Gesamtsiegen bei Männern und Frauen hat keine Nation das prestigeträchtige Etappenrennen so oft gewonnen. Den 2. Platz mit 5 Toursiegen belegt hier Russland, vor der Schweiz und Polen auf dem 3. Rang mit jeweils vier Gesamtsiegen. Unangefochten an der Spitze der Tabelle mit den meisten Etappensiegen (13) in der Geschichte der Tour de Ski liegt bei den Männern mit Petter Northug ebenfalls ein Norweger. Bei den Damen teilen sich Johaug und Kowalczyk die Spitzenposition mit jeweils 14 Etappenerfolgen. 

FAQs zur Tour de Ski

Als Väter der Tour de Ski gelten der ehemalige Langlauf-Chef des Weltskiverbandes FIS, Jürg Capol, und der norwegische Langlaufolympiasieger von 1992, Vegard Ulvang. Bei einem gemeinsamen Saunaaufenthalt in Ulvangs Haus in Maridalen sprachen die beiden Männer 2004 über ein mehrtägiges Etappenrennen nach dem Vorbild der Tour de France und die Möglichkeit, dies auch im Langlauf umzusetzen. Ihre Idee kam in den Entscheidungsgremien der FIS so gut an, dass über den Jahreswechsel 2006/07 tatsächlich die erste Tour de Ski auf die Beine gestellt wurde.

Die Tour de Ski findet genau wie die Vierschanzentournee der Skispringer immer rund um den Jahreswechsel statt. Das früheste Startdatum einer Tour de Ski war der 27. Dezember 2008, als die erste von sieben Etappen in Oberhof ausgetragen wurde und das letzte Teilstück am 4. Januar 2009 im Val die Fiemme geplant war. Dagegen startete die Tour de Ski 2015 am 3. Januar in Oberstdorf so spät wie noch nie. Gleiches galt für die Schlussetappe, die am 10. Januar 2015 als Final Climb auf der Alpe Cermis endete.

Seit ihrer ersten Ausgabe 2006/07 endet die Tour de Ski jedes Mal mit einem einzigartigen Rennen: dem Final Climb. Startpunkt ist dabei immer das Langlaufstadion von Val die Fiemme. Von dort aus verlaufen die erste 5,4 km der 9 km langen Strecke zunächst relativ flach, bevor die Loipe schließlich nach links abbiegt und dort auch endet. Die letzten 3,6 km sind dann nämlich auf der bis zu 28 Prozent steilen Skipiste hinauf zur Alpe Cermis zu bewältigen.

Rekordsieger der Tour de Ski ist der Schweizer Dario Cologna. Der viermalige Langlaufolympiasieger gewann insgesamt vier Ausgaben des Etappenrennens: 2008/09, 2010/11, 2011/12 und 2017/18. Bei den Damen kann die Polin Justyna Kowalczyk ebenfalls vier Gesamtsiege bei der Tour de Ski aufweisen. Zwischen den Jahren 2009 und 2012 gewann sie sogar viermal in Folge.

Während der Geschichte der Tour de Ski machte das Etappenrennen in insgesamt elf Orten in vier verschiedenen Ländern halt. In Deutschland waren es Oberhof, München und Oberstdorf, dazu mit Prag und Nové Město zwei Stationen in Tschechien sowie drei Stationen in der Schweiz mit Lenzerheide, Val Müstair und Davos. Italien spielte dann noch in Toblach, Asiago und im Val di Fiemme Gastgeber für mehrere Teilstücke, wobei das Fleimstal bislang als einziger Etappenort bei jeder einzelnen Tour de Ski-Ausgabe am Start war.

Die Tour de Ski wird seit der Saison 2006/07 im Rahmen des Langlauf-Weltcups ausgetragen. Seitdem schwankte die Anzahl der gelaufenen Etappen zwischen 6 und 9 Etappen. Die meisten Teilstücke wurden dabei bei der Tour de Ski-Ausgabe 2011/12 gelaufen, als in Oberhof, Oberstdorf, Toblach und Val die Fiemme insgesamt neun Etappen auf dem Programm standen. Die wenigsten geplanten Etappen gab es bei der Tour de Ski 2021/22, als insgesamt nur sechs Teilstücke zu absolvieren waren. Gleiches galt für die Ausgaben 2006/07 und 2017/18, wo wegen mehrerer Absagen am Ende ebenfalls nur sechs Etappen gelaufen wurden.

Für die Skilangläuferinnen und Skilangläufer geht es bei der Tour de Ski neben einem Extra-Preisgeld auch um viele Weltcuppunkte. Die Gesamtsieger bei Frauen und Männern erwartet jeweils ein Siegerscheck über 80.000 Schweizer Franken (83.715 Euro), während die Zweitplatzierten jeweils 60.000 Schweizer Franken (62.797 Euro) und Drittplatzierten je 40.000 Schweizer Franken (41.865 Euro) bekommen. Ein Tag im Gelben Trikot als Gesamtführende(r) ist jeweils 1.000 Schweizer Franken (1.047 Euro) wert. Dazu wird ein Etappensieg mit 3.000 Schweizer Franken (3.140 Euro) belohnt (Umrechnung in Euro, alle Stand 30.11.2023). Auf die Gewinner der Tour de Ski-Gesamtwertung warten zudem noch 300 zusätzliche Weltcuppunkte, während absteigend bis zum 50. Platz noch 3 Punkte für den Kampf um die große Kristallkugel ausgelobt sind.

  • Donnerstag, 30. November 2023
  • Autor: SnowTrex
  • Kategorie: Event
  • Schlagwort: Cavalese

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Davos Tour de Ski 3.1.2024

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Toblach Tour de Ski 30.12.2023

Women's sprint (f).

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Toblach 30.12..

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Toblach 31.12.

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Val di Fiemme 7.1.

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  • https://live.fis-ski.com/cc-2277/results-pda.htm'})">Women's 10 km (f) mass start (final climb)

One of the Tour de Ski greats, Hans Christer Holund, ended his career after season 2022/2023.

Tour de Ski 2022-2023 prize money

Video – tour de ski 2019/2020.

Alpe Cermis - Tour de Ski Final Climb

Ebba Andersson is one of the best climbers on the final climb.

Alpe Cermis – Fastest Climber of All-Time

World cup points from tour de ski, wc points from the overall tour, wc points from a single race, tour de ski - history & statistics.

  • Asiago, Italy (2006-2008)
  • Davos (2024)
  • Lenzerheide, Switzerland (2013-2014,2016,2017-18,2021-2022)
  • München, Germany (2006-2007)
  • Nove Mesto na Morave, Czech Republic (2007-2009)
  • Oberhof, Germany (2008-2014)
  • Oberstdorf, Germany (2006-2007, 2010-2012, 2015-2019, 2021-2023)
  • Praha, Czech Republic (2007-2010)
  • Toblach, Italy (2009-2017, 2018-2021,2024)
  • Val di Fiemme, Italy (2006-2024)
  • Val Mustair, Switzerland (2012-2013, 2015, 2016-2017, 2018-2022)

Martin Johnsrud Sundby (on the right) has been very successful on Tour de Ski.

Tour de Ski overall winners of all time

Most overall wins.

Poland´s Justyna Kowalczyk is the most successful woman on the women´s Tour de Ski.

Results from previous years

Tour de ski 2022-2023 final results, tour de ski 2021-2022 final results, women's final standings 6/6, tour de ski 2021 final results, tour de ski 2019-2020 final results, tour de ski 2018-2019 final results, tour de ski 2017-2018 final results, tour de ski 2016-2017 final results, tour de ski 2015-2016 final results, tour de ski 2014-2015 final results.

Tour de Ski 2013-2014 final results

  • Ruka 24.-26.11.2023
  • Gällivare 2.-3.12.2023
  • Östersund 9.-10.12.2023
  • Trondheim 15.-17.12.2023
  • Toblach Tour de Ski 30.12.2023-1.1.2024
  • Davos Tour de Ski 3.-4.1.2024
  • Val di Fiemme Tour de Ski 6.-7.1.2024
  • Oberhof 19.-21.1.2024
  • Goms 26.-28.1.2024
  • Canmore 9.-13.2.2024
  • Minneapolis 17.-18.2.2024
  • Lahti Ski Games 1.-3.3.2024
  • Holmenkollen 9.-10.3.2024
  • Drammen 12.3.2024
  • Falun 15.-17.3.2024
  • Bad Gastein Pro Team Tempo & Criterium 9.-10.12.2023
  • La Venosta Criterium & Itt 16.-17.12.2023
  • 3 Zinnen Ski Marathon 13.1.2024
  • Engadin La Diagonela 20.1.2024
  • Marcialonga 28.1.2024
  • Jizerská50 11.2.2024
  • Grönklitt Criterium & Itt 17.-18.2.2024
  • Vasaloppet 3.3.2024
  • Birkebeinerrennet 16.3.2024
  • Reistadløpet 6.4.2024
  • Summit 2 Senja 7.4.2024
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Test: Das sind die besten Tourenski 2022/23

Tourenski mit einer Breite von 85 bis 95 mm unter der Bindung sind die Allrounder schlechthin. Gut im Aufstieg und gut in der Abfahrt – egal, ob im Powder oder auf der Piste. ALPIN hat 23 Modelle des Winters 22/23 für euch getestet.

  • What's App

Inhaltsverzeichnis

  • Die Tourenski 2022/23 im Test: So haben wir die Modelle getestet
  • ALPIN-Gewichts-Index: Länge, Gewicht und Taillierung
  • Fazit: Der Tourenskitest 2022/23

Der Skitest 2022 fand im März in Hochfügen statt. Die Schneesituation vor Ort war geprägt von harten Bedingungen am Morgen und zunehmend weichem Schnee im Tagesverlauf. Um jeden Ski bei allen Bedingungen testen zu können, sind wir in zwei Gruppen gefahren. 

Das ALPIN Skitest-Team

Diese tauschten vormittags innerhalb der Gruppe die Modelle, nachmittags tauschten dann beide Gruppen komplett. So werden alle Ski den ganzen Tag bei allen Bedingungen gefahren. Die Eindrücke halten die 12 Tester:innen auf einem standardisierten Fragebogen direkt im Anschluss an ihre Fahrten fest.

Impressionen vom Skitest haben wir euch hier im Video zusammengestellt:

Bei diesem Index wird anhand von Länge, Gewicht und Taillierung der Ski das Flächengewicht berechnet. Angesichts der Bedeutung der Skibreite ist der Gewichts-Index eine wichtige Größe zur Einordnung der Ski-Modelle. So kann etwa ein breiter, leichter Ski einen niedrigeren Gewichts-Index aufweisen als ein schmalerer Ski, obwohl letzterer absolut gesehen vielleicht leichter ist (bei gleicher Länge). Weiterer Vorteil: Ski mit ähnlichem Charakter stehen so in der Übersicht näher beieinander.

Den kompletten Test findet ihr in der ALPIN 12/22.  Die Ausgabe könnt ihr hier online bestellen.

Unsere Test-Crew beim Gruppenbild am ersten Tag unseres Skitests 2022/23 in Hochfügen.

Die Schneebedingungen dieses Skitests waren wirklich fordernd. Umso erfreulicher, dass sich so viele interessante Tourenski dabei herauskristallisiert haben. Von sehr leicht, bis ganz schön schwer.

Der (nach Gewichts-Index) leichteste Ski ist auch gleichzeitig Testsieger: der Völkl Rise Beyond . Ein für sein geringes Gewicht toller Ski, der sich selbst in punkto Fahrstabilität nicht verstecken muss. 

Und auch der Völkl Rise Above kann punkten. Mit 88 mm unter der Bindung eher klassisch, im Gesamtgewicht aber sehr leicht – unser Klassik-Tipp .

Wer einen Ski sucht, der verspielt und möglichst einfach zu fahren ist, ist mit dem DPS Pagoda Tour 90 RP ideal bedient – der Genießer-Tipp .

+++ Eine große Auswahl an Tourenski findet ihr auch in unserem ALPIN-Shop. +++

Touren-Tipps gibt es gleich drei, bezeichnenderweise in der Tabelle direkt nebeneinander, also mit einem ähnlichen Gewichts-Index: Für den Faction Agent 2.0, den Elan Ripstick Tour 94 und den Salomon MTN 96 Carbon . Alles Ski, die im ganzen Spektrum der Skitouren-Anforderungen top performen. 

Wem Fahrstabilität wichtiger ist als Gewicht, hat mit dem Head Kore Tour 93 einen Ski, der kaum an seine Grenzen zu bringen ist – unser Power-Tipp .

Hier findet ihr den Produkttest mit den 23 getesteten Tourenski-Modellen der Saison 2022/23 . Klickt auf das Produktbild für eine Großansicht:

amazon

DER (etwas breitere) Tourenski! Der Rise Beyond von Völkl ist leicht, extrem vielseitig und dabei nicht sonderlich aggressiv. Was für ein Ski bei diesem Gewicht!

* Die Bindungen im Test waren Rent-Modelle; ** Der Gewichts-Index errechnet sich aus nachgemessener Länge, Gewicht und Taillierung. Ski unter 95 mm Mittelbreite mit Gewichts-Index über 1,70 wurden zu den Freetouring-Ski (1|23) sortiert; *** In die Gesamtnote wurde das Gewicht miteinbezogen.

  • leicht, top Allrounder

5 Kommentare

Hallo, die Firma Hagan schickt keine Ski zum Testen?

Sowohl Dynafit als auch Atomic geben keine Ski in den Test, weil sie mit dem Abschneiden ihrer Ski in den letzten Tests, an denen sie teilgenommen haben, nicht zufrieden waren. Daher ist es an der Stelle auch schwierig, etwas über den Atomic Backland 85 zu sagen. Den Völkl Rise Above zu toppen ist aber gar nicht so einfach ...

Schade, dass der Atomic Backland 85 nicht dabei war. Wie würdet ihr ihn einschätzten vor allem im Vergleich zum Rise above 88

Weswegen habt ihr eigentlich keine Modelle von Dynafit getestet?

Schön zu sehen, dass nur der K2 Ski aus China kommt, und die meisten aus Europa.

Im Test: Das sind die besten Pin-Bindungen 2024

Tour de Ski 2021/2022 Endstand Damen

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Tour de Ski 2023/24 heute im Live-Stream oder TV: Zweiter Diggins-Sieg - Carl Gesamt-Neunte! Alle Ergebnisse vom Skilanglauf-Event

Für die besten Skilangläuferinnen und Skilangläufer der Welt steht zum Jahreswechsel wieder ein Saison-Höhepunkt auf dem Programm. Bei der mittlerweile 18. Tour de Ski absolvieren die Athletinnen und Athleten innerhalb von neun Tagen wieder ein echtes Mammutprogramm. Und zum Schluss steht auch noch der gefürchtete Anstieg auf der berühmten Alpe Cermis in Val di Fiemme (Italien) an. Hier erfahren Wintersport-Fans alles zum Zeitplan, der TV-Übertragung, sowie den Ergebnissen der Wettkämpfe.

Tour de Ski 2023/24: Der Zeitplan auf einen Einblick

Folgende Wettkämpfe stehen im Rahmen der Tour de Ski 2023/24 an:

Tour de Ski 2023/24 in TV und Live-Stream sehen

Die Tour de Ski 2023/24 wird im Free-TV bei ARD und ZDF übertragen - live oder als Zusammenfassung. Außerdem bieten die Sender Live-Streams unter sportschau.de oder zdf.de an. Ebenso können Wintersport-Fans das Event bei Eurosport verfolgen - auch über den kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN empfangbar.

Alle Ergebnisse der Tour de Ski 2023/24 im Überblick

An dieser Stelle halten wir Sie über alle Neuigkeiten rund um die Wettbewerbe auf dem Laufenden. Außerdem erfahren Sie hier, welche Athletinnen und Athleten bei den Langlauf-Rennen triumphieren.

+++ 07.01.2024:Zweiter Tour-de-Ski-Sieg für Diggins - Carl Gesamt-Neunte +++

Den deutschen Langlauf-Frauen ist ein Spitzenplatz in der Gesamtwertung der Tour de Ski verwehrt geblieben. Auf der letzten Tour-Etappe, dem legendären Anstieg zur Alpe Cermis, belegte Victoria Carl am Sonntag Platz zwölf und wurde damit Gesamt-Neunte. Besser bei der Kletterei mit bis zu 28 Prozent Steigung im italienischen Fleimstal war Katharina Hennig als Neunte. Für die Oberwiesenthalerin - im vergangenen Jahr Gesamt-Fünfte - reichte es diesmal insgesamt zu Platz elf. Den Gesamtsieg holte wie vor einem Jahr die Amerikanerin Jessie Diggins, die beim Tagessieg ihrer Teamkollegin Sophia Laukli Sechste wurde.

Die deutschen Freuen hatten in den Distanzrennen der Tour überzeugt. Carl wurde gleich zweimal Zweite, Hennig am Samstag über 15 Kilometer klassisch Dritte. Bessere Gesamtplatzierungen verloren die beiden Teamsprint-Olympiasiegerinnen in den beiden Freistilsprints, Carl zudem durch einen Sturz im 20-Kilometer-Wettbewerb von Davos.

Hennig, die nach ihrer Corona-Erkrankung vor gut drei Wochen langsam wieder in Form kommt, war dennoch zufrieden. "Ich bin sehr glücklich mit Platz neun auf der Alpe", sagte die Oberwiesenthalerin, die den Teamgedanken an die erste Stelle stellte: "Ich bin glücklich, dass wir als Team so performt haben, da ist meine Leistung nicht ganz so aufgefallen."

+++ 07.01.2024:Große Langlauf-Überraschung: Moch Tages- und Tour de Ski-Zweiter +++

15 Jahre nach Axel Teichmann hat wieder ein deutscher Langläufer das Podest der prestigeträchtigen Tour der Ski erklommen. Am Sonntag schaffte Friedrich Moch auf der letzten der sieben Etappen auf der Alpe Cermis Rang zwei und wurde damit Gesamtzweiter. Zuletzt war das dem heutigen Trainer Teichmann im Jahr 2009 mit Platz drei gelungen. Gesamtsieger der Tour wurde der Norweger Harald Oestberg Amundsen. Lukas Bögl belegte Rang 17.

Moch legte ein Höllentempo im Berg vor und sprengte bereits auf den ersten Metern des bis zu 28 Prozent Steigung bereithaltenden Berges die Spitzengruppe. Lediglich der spätere Tagessieger Jules Lapierre aus Frankreich, der 2,4 Sekunden vor dem 23 Jahre alten Deutschen aus Isny die Ziellinie überquerte, konnte folgen. Auf Tour-Sieger Amundsen holte Moch knapp 28 Sekunden auf, der große Rückstand von über 1:30 Minuten war jedoch nicht mehr wettzumachen.

Moch verdiente sich den zweiten Tour-de-Ski-Platz mit einer sehr starken, vor allem ausgeglichenen Leistung auf den Distanz-Etappen in beiden Stilarten. Lediglich im Sprint verlor die größte deutsche männliche Langlauf-Hoffnung die am Ende entscheidende Zeit.

Das Finalwochenende mussten Deutschlands Starterinnen und Starter ohne Teamchef Peter Schlickenrieder bestreiten. Dem ehemaligen Top-Athleten wurde die Akkreditierung entzogen, weil er beim Verfolgungsrennen am Donnerstag bei schwierigen Bedingungen seine Ski quer auf die Strecke gestellt hatte, um das Material der deutschen Athleten von der Schneelast zu befreien. Am Freitag teilte Schlickenrieder via Instagram mit, sein Team an den Sportlichen Leiter Andreas Schlütter zu übergeben.

+++ 06.01.2024: Erik Valnes fährt den Sieg im Massenstart der Herren ein +++

Beim Massenstart der Herren konnte sich am Samstag, den 06.01.2024, Norweger Erik Valnes durchsetzen. Auf Platz zwei landete William Poromaa aus Schweden. Den dritten Platz holte Schweizer Cyril Fähndrich. Friedrich Moch aus Deutschland belegt den vierten Platz.

+++ 06.01.2024:Langläuferin Hennig holt Tagesrang drei bei Tour de Ski +++

Das deutsche Langlauf-Team hat einen Tag vor dem Finale der Tour de Ski ein sportliches Ausrufezeichen gesetzt. Olympiasiegerin Katharina Hennig behauptete sich im 15-Kilometer-Massenstart in der klassischen Technik gegen die starke Konkurrenz und belegte Rang drei. Schneller waren im Endspurt im verschneiten Val di Fiemme am Samstag nur die beiden Schwedinnen Linn Svahn und Frida Karlsson.

Nach zwei zweiten Plätzen von Victoria Carl an Silvester und Neujahr war es bereits der dritte Podiumsplatz für das deutsche Team bei dem Traditionsevent rund um den Jahreswechsel. Die 28 Jahre alte Carl hielt auch diesmal bis zum Finale mit und belegte am Ende Rang sieben.

Auch in der Tour-de-Ski-Gesamtwertung, die weiter von der Amerikanerin Jessie Diggins angeführt wird, belegt Carl Rang sieben. Hennig ist in dem Klassement Elfte. Am Sonntag (15.45 Uhr) steht in Italien der traditionelle Final Climb auf die Alpe Cermis auf dem Programm.

Das Finalwochenende müssen Deutschlands Starterinnen und Starter ohne Teamchef Peter Schlickenrieder bestreiten. Dem ehemaligen Top-Athleten wurde die Akkreditierung entzogen, weil er beim Verfolgungsrennen am Donnerstag bei schwierigen Bedingungen seine Ski quer auf die Strecke gestellt hatte, um das Material der deutschen Athleten von der Schneelast zu befreien. Am Freitag teilte Schlickenrieder via Instagram mit, sein Team an den Sportlichen Leiter Andreas Schlütter zu übergeben.

+++ 04.01.2024: Langlauf-Coach Schlickenrieder bekommt Akkreditierung entzogen +++

Langlauf-Teamchef Peter Schlickenrieder hat bei der Tour de Ski vorzeitig Feierabend. Dem 53 Jahre alten Ex-Athleten wurde am Donnerstag in Davos in der Schweiz die Akkreditierung entzogen, wie er selbst bestätigte. Beim Verfolgungsrennen bei schwierigen Bedingungen hatte Schlickenrieder während des Rennens seine Ski quer auf die Strecke gestellt, um das Material der deutschen Athleten von der Schneelast zu befreien. Dies wurde von den Organisatoren sanktioniert.

"Es wurde seitens der Jury eine Strafe gegen den Coach, also gegen meinereiner, verhängt und zwar in Form einer Strafzahlung von 1.000 Schweizer Franken und dem Entzug der Akkreditierung bis zum Ende der Tour de Ski", berichtete Schlickenrieder. "Damit ist klar, es war eine Regelverletzung. Die Strafe habe ich natürlich so akzeptiert, auch wenn es natürlich ein bisschen krass ist."

Das deutsche Team ist bei der Tour de Ski ordentlich auf Kurs und hat dank Olympiasiegerin Victoria Carl bereits zwei Podestplatzierungen eingefahren. Am Wochenende stehen im italienischen Val die Fiemme die abschließenden Wettbewerbe des Events rund um den Jahreswechsel an.

+++ 04.01.2024: Tour de Ski: Carl nach zwei Podestplätzen nur auf Rang 31 +++

Langlauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hat ihre starke Form aus den Rennen an Silvester und Neujahr nicht bestätigen können und ist bei der Tour de Ski zurückgefallen. In der Verfolgung in der klassischen Technik belegte Carl am Donnerstag im schweizerischen Davos nur den 31. Platz und verlor dabei ordentlich Zeit auf die Athletinnen aus der Weltspitze. An Silvester und Neujahr war die 28-Jährige jeweils Zweite geworden. Bereits am Mittwoch im Sprint war Carl von Gesamtrang zwei auf fünf zurückgefallen.

Der Tagessieg ging an Kerttu Niskanen aus Finnland vor den Amerikanerinnen Rosie Brennan und Jessie Diggins. Olympia-Goldgewinnerin Katharina Hennig und Lisa Lohmann waren aus dem Team von Peter Schlickenrieder Teil der Spitzengruppe und belegten die Tagesränge 9 und 17. Die Amerikanerin Diggins verteidigte ihre Gesamtführung bei dem Etappenrennen, das am Wochenende noch zwei Wettbewerbe im italienischen Val di Fiemme bereithält.

Das deutsche Langlauf-Team muss die restliche Tour ohne eine weitere Sportlerin beenden. Einen Tag nach Pia Fink gab auch Sofie Krehl das Rennen auf, wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Morgen mitteilte. "Sofie hat seit heute Morgen Erkältungssymptome und wird daher heute nicht mehr an den Start gehen und aus der Tour aussteigen", wurde Mannschaftsarzt Tom Kastner zitiert.

Bei den Männern zeigt Friedrich Moch weiter starke Leistungen. Der 23-Jährige kam in der Verfolgung auf Tagesrang fünf und bleibt in der Gesamtwertung weiter aussichtsreich im Rennen. Norwegens Harald Oestberg Amundsen gewann die Etappe in Davos und baute seine Führung im Klassement aus.

+++ 04.01.2024: Nächster Ausfall: Auch Krehl muss bei Tour de Ski aufgeben +++

Das deutsche Langlauf-Team muss bei der Tour de Ski den nächsten krankheitsbedingten Ausfall verkraften. Einen Tag nach Pia Fink wird auch Sofie Krehl das Rennen aufgeben, wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Donnerstagmorgen mitteilte. "Sofie hat seit heute Morgen Erkältungssymptome und wird daher heute nicht mehr an den Start gehen und aus der Tour aussteigen", wurde Mannschaftsarzt Tom Kastner zitiert. Nach der Verfolgung in Davos in der Schweiz am Donnerstag stehen am Wochenende noch zwei abschließende Rennen im italienischen Val di Fiemme auf dem diesjährigen Programm der Tour de Ski.

+++ 03.01.2024: Langläuferin Carl verliert Platz zwei in Tour de Ski-Gesamtwertung +++

Die Schwächen der deutschen Langläufer in Sprint-Wettkämpfen haben sich auch auf der vierten Etappe der Tour de Ski gezeigt. Am Mittwoch schaffte kein Tour-Starter des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) im schweizerischen Davos die Qualifikation für das Freistil-Halbfinale. Beste bei den Siegen von Linn Svahn aus Schweden und Lucas Chanavat aus Frankreich waren Victoria Carl als 16. und Annian Sossau als 19. In der Gesamtwertung führen weiter die diesmal Drittplatzierte Jessie Diggins aus den USA und der im Viertelfinale gestürzte Norweger Harald Oestberg Amundsen. Carl rutschte im Gesamtklassement vom zweiten auf den fünften Rang ab, allerdings nur mit neun Sekunden Rückstand auf Platz drei.

Die in der Gesamtwertung bislang noch gut platzierten Katharina Hennig und Friedrich Moch scheiterten bereits in der Qualifikation und fielen etwas ab. Hennig ist jetzt 17., Moch belegt vor der fünften Etappe am Donnerstag, einem 20-Kilometer-Verfolgungsrennen im klassischen Stil nach den Platzierungen und Zeitabständen des Sprints, Rang neun. Sein Rückstand auf Platz drei beträgt 53 Sekunden.

Bereits am Mittwochmorgen hatte Pia Fink die Tour de Ski vorzeitig verlassen. Vor dem Start der vierten Etappe setzte Mannschaftsarzt Tom Kastner das Stoppzeichen. "Pia hat seit gestern Abend leichte Infektsymptome. In Anbetracht der noch anstehenden vier harten Etappen bei der Tour, ohne wirkliche Regenerationszeit, haben wir uns entschieden, kein Risiko einzugehen", begründete der Mediziner die Maßnahme. Fink lag nach drei Etappen mit guten Leistungen auf Platz 22 der Gesamtwertung.

+++ 01.01.2024: Langläuferin Carl zweimal Zweite bei Tour de Ski - Moch Sechster +++

Langläuferin Victoria Carl hat das neue Jahr so begonnen, wie sie das alte beendet hat. Bei der Tour de Ski in Toblach wurde die Thüringerin sowohl im 10-Kilometer-Klassikrennen am Silvestertag als auch im 22-Kilometer-Verfolger in der Skatingtechnik am Neujahrstag jeweils Zweite hinter Jessica Diggins. Die Amerikanerin führt die Gesamtwertung klar vor Carl an. Nach einem Ruhetag am Dienstag wird die Tour am Mittwoch mit einem Sprint im schweizerischen Davos fortgesetzt.

Carl war mit einem Rückstand von sieben Sekunden auf Diggins ins Rennen gegangen, konnte dem Tempo der US-Sportlerin aber nicht folgen. Stattdessen lieferte Carl eine taktisch starke Leistung, wechselte sich mit der Schwedin Linn Svahn gut ab und hielt die Verfolgerinnen damit auf Distanz. Als die Schwedin abreißen lassen musste, schaffte Carl als Solistin den Sprung aufs Treppchen mit 46,5 Sekunden Rückstand auf Diggins.

"Es ist schön, dass es auch internationale Taktiken gibt, die funktionieren", sagte Carl zu ihrer Zusammenarbeit mit Svahn. Das deutsche Team trainierte im Sommer mehrfach mit den Schwedinnen zusammen.

Katharina Hennig, mit Carl zusammen Teamsprint-Olympiasiegerin, kam über 10 Kilometer nur zwei Wochen nach ihrer Corona-Infektion auf Platz fünf. Diesen konnte sie am Neujahrstag nicht verteidigen und fiel auf Position 16 zurück. Ihr Rückstand in der Gesamtwertung beträgt nun 2:24,2 Minuten.

Zuvor hatte sich Friedrich Moch aus Isny ist mit einem sechsten Platz im Männerrennen eine hervorragende Ausgangsposition für den Rest der Tour geschaffen. Einen Tag nach Rang sieben über 10 Kilometer im klassischen Stil kam der Isnyer am Neujahrstag mit 1:05,5 Minuten Rückstand im 22-Kilometer-Verfolgungswettkampf auf Sieger Harald Amundsen ins Ziel. Der Norweger übernahm das Goldene Trikot des Gesamtführenden von seinem Teamkollegen Erik Valnes, der am Silvestertag gewonnen hatte.

Moch lieferte erneut ein beherztes Rennen in der Verfolgergruppe, war sehr aktiv und verdiente sich den sechsten Rang. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach den ersten drei Etappen Gesamtsechster bin", sagte Moch, der beim Sprint in Davos versuchen will, sowenig Zeit wie möglich zu verlieren. "Dann kann ich auf den letzten drei Etappen noch mal angreifen", sagte der 23-Jährige. Stark zeigte sich auch Lucas Bögl, der vom 30. auf den 13. Platz nach vorn lief. Florian Notz beendete das Rennen nach zwei Stürzen auf Rang 23.

+++ 31.12.2023: Langläuferin Carl Zweite in Toblach - Hennig Fünfte +++

Skilangläuferin Victoria Carl ist bei der zweiten Etappe der Tour de Ski Zweite geworden. Die Thüringerin musste sich am Sonntag über 10 Kilometer im klassischen Stil nur Kerttu Niskanen aus Finnland geschlagen geben. Nach ihrem Sieg vor zwei Wochen in Trondheim fehlten ihr im italienischen Toblach nun 6,7 Sekunden auf Platz eins. Mit Platz fünf meldete sich auch Katharina Hennig nach überstandener Corona-Infektion stark in der Weltspitze zurück. In der Gesamtwertung übernahm die drittplatzierte Amerikanerin Jessica Diggins die Führung mit sieben Sekunden Vorsprung vor Carl. Am Neujahrstag steht ein 20-Kilometer-Massenstartrennen in Toblach auf dem Programm.

"Ich wusste nicht wirklich, wie die Form nach Weihnachten ist. Auf den letzten Metern musste ich sehr kämpfen, aber da haben mir die Trainer sehr geholfen", sagte Carl im ZDF. Als Grund für ihren Aufwärtstrend in diesem Winter sieht die Teamsprint-Olympiasiegerin vor allem ihre gewonnene mentale Stärke. «Ich war in den Jahren zuvor oft krank oder verletzt, jetzt läuft es und das hat mir einen Schub gegeben», sagte die in Oberhof trainierende Carl.

Bundestrainer Peter Schlickenrieder freute sich, dass der Fokus nun nicht mehr allein auf Hennig liegt. "Die Mädels machen alle Schritte nach vorn. Der Erfolg von Vici zeigt allen, wohin es führen kann, wenn sie ihren Weg weiter gehen", sagte Schlickenrieder angesichts der Ränge 16 von Coletta Rydzek, 21 von Lisa Lohmann und 26 von Pia Fink.

Auch über das Resultat seines Männerteams freute sich Schlickenrieder. Als bester von ihnen lief Friedrich Moch auf Platz sieben. "Eine Top-8-Platzierung im Herrenbereich ist gar nicht hoch genug zu bewerten", sagte Schlickenrieder. Moch war zuletzt noch erkältet gewesen, präsentierte sich dennoch stark. Der Sieg ging wie bei den Frauen an Finnland. Perttu Hyvärinen gewann vor den Norwegern Erik Valnes und Harald Oestberg Amundsen.

+++ 30.12.2023: Schwedinnen bei Tour de Ski zu stark für deutsches Duo +++

Das deutsche Langlauf-Team ist zum Start in die prestigeträchtige Tour de Ski nicht über ein paar Achtungserfolge hinausgekommen. Bei den Frauen erreichten Victoria Carl und Coletta Rydzek am Samstag in Toblach jeweils das Halbfinale im Sprint in der freien Technik. Teamsprint-Olympiasiegerin Carl belegte in ihrem Halbfinale Rang sechs, während Rydzek nur zwei Zehntelsekunden für die Final-Qualifikation fehlten. "Ich bin sehr, sehr happy heute", sagte Rydzek, die mit dem Ergebnis Siebte wurde.

Zu stark waren in beiden Läufen die Schwedinnen um Tagessiegerin Linn Svahn. Sie setzte sich im Endlauf vor Landsfrau Jonna Sundling und der Norwegerin Kristine Stavaas Skistad durch. Vier von sechs Plätzen im Finale gingen an Starterinnen aus Schweden. Carl kam mit der Empfehlung eines Weltcup-Siegs kurz vor Weihnachten in das Traditionsevent, konnte dem hohen Tempo der Weltspitze über die kurze Distanz allerdings nicht folgen.

Auch Katharina Hennig kann sich nach einer überstandenen Corona-Infektion noch steigern. Sie belegte im Vorlauf am Samstag Rang 37 und konnte sich so nicht für die Finalläufe qualifizieren. Hennig hatte zuletzt zwei Weltcup-Stationen krankheitsbedingt verpasst und ist nun pünktlich zum Saison-Höhepunkt ins Aufgebot zurückgekehrt.

Die Männer aus dem Team von Peter Schlickenrieder überraschten. Jan Stölben, Marius Kastner und Anian Sossau schieden nach guten Vorlauf-Leistungen jeweils im Viertelfinale aus. Sonst ist für die deutschen Männer meist die Qualifikation bereits der Schlusspunkt. Der Tagessieg ging an Lucas Chanavat aus Frankreich vor Landsmann Jules Chappaz und Ben Ogden aus den USA.

Lesen Sie auch: Die DSV-Adler fliegen wieder! Alle Infos zur neuen Saison

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Wer gewinnt die Tour de Ski 2023/24? ©picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand

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Nordische Kombination in Schonach Kombi - Nathalie Armbruster "sprintet" auf das Podest

Stand: 27.01.2024 14:59 Uhr

Kombiniererin Nathalie Armbruster ist im Heimrennen in Schonach auf den dritten Platz gelaufen. Schneller waren nur zwei Norwegerinnen.

Nathalie Armbruster hat ihren dritten Platz nach dem Springen erfolgreich verteidigt. Bei der Weltcup-Premiere in Schonach lief sie am Samstag (27.01.2024) im anschließenden, auf vier Kilometer verkürzten Rennen hinter Marie Leinan Lund und Ida Marie Hagen auf das Podest.

Bei der ersten Ausgabe des Schwarzwaldpokals feierte Sprungsiegerin Lund einen Start-Ziel-Sieg. Ihre Teamkollegin Hagen, nach dem Springen Sechste, lief nach einer Aufholjagd noch nach vorn. Armbruster hielt lange mit Hagen mit, musste auf dem letzten Kilometer aber abreißen lassen. Platz drei war jedoch nicht in Gefahr, dafür war die beste deutsche Kombiniererin zu flott unterwegs.

" Ich bin so glücklich über meinen ersten Podestplatz in diesem Winter. Hier zu Hause ein Podium ist einfach nur genial" , strahlte Armbruster im ZDF. Es sei schwer gegangen, aber sie habe ihren inneren Schweinehund zum Schweigen gebracht, lachte die 18-Jährige, die nach ihrer aktiven Karriere Grundschullehrerin werden möchte.

  • Noko der Frauen Pfeil rechts
  • Stand im Gesamtweltcup Pfeil rechts

Die anderen Deutschen waren nach dem Springen schon zu weit weg, um noch ganz vorn angreifen zu können: Maria Gerboth überzeugte als Siebte, Jenny Nowak (9.), Ronja Loh (14.), Anna Häckeln (16.) und Svenja Würth (17.) komplettierten das starke deutsche Mannschaftsergebnis. "Wir freuen uns riesig", sagte Trainer Florian Eichinger nach dem ersten Podest für "seine" Frauen in diesem Winter. Allen sei ein "Riesenstein vom Herzen" gefallen.

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  24. Skilanglauf-Weltcup 2024/25

    Der Skilanglauf-Weltcup 2024/25 wird eine von der FIS organisierte Wettkampfserie sein, die am 29. November 2024 in Ruka beginnen und am 23. März 2025 in Lahti enden soll. Höhepunkt der Saison werden die Nordischen Skiweltmeisterschaften vom 26. Februar bis 9. März 2025 in Trondheim sein.. In den Tagen um den Jahreswechsel soll die 19.Auflage der Tour de Ski im Rahmen des Weltcups stattfinden.

  25. Skilanglauf-Weltcup 2025/26

    Der Skilanglauf-Weltcup 2025/26 wird eine von der FIS organisierte Wettkampfserie sein, die am 28. November 2025 in Ruka beginnen und am 22. März 2026 wahrscheinlich in Lake Placid enden soll. Höhepunkt der Saison werden die Olympischen Winterspiele vom 4. bis 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo sein.. In den Tagen um den Jahreswechsel soll die 20.

  26. Tour de Ski 2023/24: Der Zeitplan auf einen Einblick

    Tour de Ski 2023/24 in TV und Live-Stream sehen. Die Tour de Ski 2023/24 wird im Free-TV bei ARD und ZDF übertragen - live oder als Zusammenfassung. Außerdem bieten die Sender Live-Streams unter ...

  27. Kombi

    Kombiniererin Nathalie Armbruster ist im Heimrennen in Schonach auf den dritten Platz gelaufen. Schneller waren nur zwei Norwegerinnen.